Ganz werden, ganz einfach.

Häufig gestellte Fragen

„Wie bist Du auf das gekommen, was Du anbietest?“
Durch meine Lebenserfahrung, meine fünf Kinder und vor allem das künstlerische Arbeiten zum Thema Leid versus Geborgenheit in der Menschheitsgeschichte. Viele Werke zum Holocaust, Flucht und Gewalt.

Menschen reagieren auf diese Bilder, Installationen und Performances mit Berührtsein und Weinen, aber auch mit Lachen und Weglaufen oder Gepöbel. Oft entstehen tiefe Gespräche.

Denn Menschen spiegeln sich in der archaischen Bildsprache gleichzeitig mit ihrem zerstörten und ihrem heilen Selbst. Diese Gleichzeitigkeit löst einen Schmerz aus, auf den Menschen unterschiedlich reagieren. Wie das halt so mit unerlösten Themen ist: Die einen arbeiten heftig an sich, um den Kummer zu loszuwerden, die anderen sagen „da ist nichts“.

Nach und nach, auch durch das Kennenlernen verschiedener beratungstechnischer bzw. therapeutischer Herangehensweisen und viel Studium von Fachliteratur, merkte ich: Das Dunkle, die Schatten, auch tiefst vergrabenes, uraltes Leid lässt sich mit bewusster Sprache und einer bestimmten Präsenz zwischen Himmel und Erde in Frieden bringen.

„Ist das esoterisch, was Du da machst?“
Nein. Außerdem „mache“ ich nicht, sondern ich zeige Menschen, dass und wie sie ihre Belastungen selbst in Frieden bringen können.

„Arbeitest Du schamanisch?“
Meinst Du damit besondere magische Rituale: Nein. Allerdings habe ich mich viel mit Schamanismus beschäftigt und bin überzeugt, dass in jedem Menschen ein unentdeckter Schamane steckt – der gerne aktiv werden möchte. Aber nicht, weil es so sensationell ist, sondern eine Selbstverständlichkeit.

„Ich habe schon viel ausprobiert, aber es wird nicht besser.“
Dann wurden vor der Zeit Themen angerührt, die noch gar nicht „dran“ waren. Mit Lebenskunst für alle bringst Du zunächst Grundordnung in Dein System.Von dort aus geht es dann sanft und zielgenau weiter.

„Bist Du eine Heilerin?“
Zwar habe ich sogenanntes geistiges Heilen gelernt. Doch ich halte nichts vom Übertragen angeblich höherwertigerer Energie auf andere Menschen. Jeder Mensch hat die Fähigkeit, selbst energetisch mit sich zu arbeiten. Lebenskunst für alle leitet dazu an.

„Du arbeitest mit Kinesiologie, dem sogenannten Muskeltest?“
Kommt auf die jeweilige Lebenskunst an. Bei Sea-Balance: Ja, mit dem sogenannten Schwanktest.  (Erklärung zu Applied Kinesiology: Deine Muskeln sind schneller als Dein Verstand, und sie reagieren auf negativen Stress anders als auf positiven. Fragen wir also nach Belastungen und woher die kommen, reagieren Deine Muskeln, bevor Dein Verstand überlegt hat, was man vielleicht antworten „könnte“. Die Muskeln reagieren dabei wie ein Ja/Nein-Automat. Da Dein Körper alles über Dich gespeichert hat – Dein System verschiebt das nur ins Unbewusstsein –, kann er antworten.)

„Du bist zertifizierte Emotionscode-Beraterin. Arbeitest Du auch damit?“
Nur wenn es jemand möchte.

„Ich hab’s versucht, der Muskeltest funktioniert bei mir nicht.“
Dann schauen wir, woran es liegt und bringen in Frieden, was Dich daran hindert, das zu können.

„Hilft das, was Du anbietest, gegen Burnout?“
Ja, denn Du bringst Deine Energieversorgung in Ordnung.   

„Mein Partner und ich waren bei vielen Paarberatungen, aber es wird nicht besser. Haben wir noch eine Chance?“
Ihr könnt mit Lebenskunst für alle Themen klären, die Ihr Euch gegenseitig triggert. Arbeitet nur einer von Euch daran, kann das für den anderen unangenehm werden, weil er/sie auf seinen Themen sitzen bleibt. Ideal ist darum, gemeinsam zu starten. Der eine kann allerdings auch für den jeweils anderen arbeiten.

„Mein Partner/meine Partnerin hat mich verlassen. Kommt er/sie zurück, wenn ich an mir arbeite?“
Das kann passieren. Die Frage ist, ob Du ihn/sie dann noch willst  Es kommt dabei vor allem darauf an, wie sehr Ihr Euch spiegelt. Spiegelt Ihr Euch sehr stark, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Ihr Euch wieder annähert. Allerdings: Versprechen kann ich nichts. Darum geht es aber auch nicht. Sondern darum, dass es Dir besser bzw. richtig gut geht. Egal, was er bzw. sie tut oder eben nicht tut. Wichtig ist bei der Klärung aller Paar-Problematiken nämlich, dass es jedem und jeder gut geht – auch o h n e ein Gegenstück.

„Ich lebe in einer toxischen Beziehung. Hilft Lebenskunst für alle mir, da rauszukommen?“
Ja. Denn Du bringst in Frieden, was Dich triggert.

„Ich habe meinen Seelenpartner/meine Dualseele gefunden. Hilft Lebenskunst für alle mir, damit klarzukommen?“
Ja. Loslasser und Gefühlsklärer können mit Lebenskunst für alle sehr zügig ihre Themen klären.

„Hilft Deine Arbeit gegen Mobbing?“
Ja. Wer gemobbt wird, hat auf der Stirn quasi geschrieben Mit mir kann man’s machen. Das liegt an gererbten Themen oder solchen, die sich durch erlebte Traumata eingenistet haben. Bringst Du diese Ursachen in Frieden, hört das Mobbing auf.

„Kann man so auch für Tiere arbeiten?“
Ja.

„Man hat mir gesagt, ich soll mein Ego ablösen.“
Bloß nicht das Ego ablösen. Es geht darum, das Ego ganz und heil zu machen.

„Man hat mir gesagt, ich soll meine Schatten integrieren.“
Mit Lebenskunst für alle wird es hell, wo es vorher dunkel war. Die sogenannten Schatten verschwinden. Ohne dass Du alte belastende Erfahrungen noch mal ansehen, durchleiden, darüber sprechen oder sonstwas musst. Du musst also nichts integrieren.

„Was meinst Du mit Geburtsrecht?“
Die Energie zum Ganzwerden kommt senkrecht von oben, während das Dunkle zwischen Menschen hier auf der Erde passiert. Da sich Menschen bedingt durch das, was ihnen für gewöhnlich beigebracht wurde, von oben abgeschnitten fühlen, können sie ihre Spiritualität nur bedingt oder gar nicht zum Ganzwerden nutzen. So bleiben sie in den energetischen Verstrickungen auf Erden hängen. Die Spiritualität fürs eigene Ganzwerden nutzen zu können, ist Geburtsrecht. Dieses auch zu gebrauchen, ist Lebenskunst.



 
E-Mail
Anruf