Fundierte Arbeit, tiefe Themen, Balance.

Häufig gestellte Fragen

„Wie bist Du auf das gekommen, was Du anbietest?“
Durch   meine Verbindung „nach oben“ – die aber jeder hat (!) –, meine Lebenserfahrung, meine fünf Kinder, meinen Ursprungsberuf, meine   Weiterentwicklung und vor allem durch das, was mir der Himmel vor die   Füße geworfen hat: Kunst machen zum Thema Leid versus Geborgenheit in   der Menschheitsgeschichte. Viele Werke zum Holocaust, Flucht und Gewalt. Die Reaktionen der Menschen auf diese Bilder, Installationen und   Performances gaben mir zu denken: Bewegtsein, Weinen, Lachen, Weglaufen, Bestürzung, Desinteresse, Gepöbel … – und immer wieder tiefe Gespräche.

Zwei  Psychologinnen, mit denen ich über die Reaktionen sprach, sagten mir  2009: Die Menschen spiegeln sich in der archaischen Bildsprache – und  zwar „gleichzeitig mit ihrem zerstörten und ihrem heilen Selbst“.

Diese Gleichzeitigkeit löse einen Schmerz aus, auf den die Menschen  unterschiedlich reagierten. Wie das ja auch mit unerlösten Themen ist:  Die einen arbeiten heftig an sich, um den Kummer zu loszuwerden, die anderen sagen „da ist nichts“. Nach  und nach, auch durch das Kennenlernen verschiedener energetischer  Methoden und viel Studium von Fachliteratur, merkte ich: Das Dunkle in den Menschen, die Schatten, auch tiefst vergrabenes, uraltes Leid lässt sich mit bewusster Sprache und in Verbindung mit Gott, dem All-Eins oder wie immer Du zu dem sagst, was da ist, in Frieden bringen.

„Ist das esoterisch, was Du da machst?“
Nein. Außerdem „mache“ ich nicht, sondern ich zeige den Menschen, dass und wie sie ihre Belastungen selbst in Frieden bringen können.

„Arbeitest Du schamanisch?“
Meinst Du damit besondere magische Rituale: Nein. Allerdings bin ich bezüglich Schamanismus sehr bewandert und überzeugt, dass es besser ist, wenn Menschen ihre Verbindung mit „oben“ selbst pflegen, also ohne Umweg über jemand anderen und ohne Drama.

„Ich habe schon viel ausprobiert, aber es wird nicht besser.“
Dann   wurden energetische Löcher hinterlassen oder/und vor der Zeit Themen angerührt, die  noch gar nicht „dran“ waren. Mit Lebenskunst für alle bringst Du zunächst Grundordnung in Dein System, von dort aus geht es dann sanft, einfacher und zielgenauer weiter.

„Bist Du eine Heilerin?“
Nein. Ich habe zwar Geistiges Heilen gelernt. Aber ich zeige Menschen lieber, wie sie ihre Themen selbst in Frieden bringen.

„Arbeitest Du mit Kinesiologie, dem Muskeltest?“
Mit und ohne, je nach Lebenskunst.

„Was ist Kinesiologie?“
Deine   Muskeln sind schneller als Dein Verstand – und sie reagieren auf   negativen Stress anders als auf positiven. Fragen wir also nach Belastungen und woher die kommen, reagieren Deine Muskeln, bevor Dein Verstand überlegt hat, was man vielleicht antworten „könnte“. Die Muskeln reagieren dabei wie ein Ja/Nein-Automat – und da Dein Körper   alles über Dich gespeichert hat (Dein System verschiebt das nur ins Unbewusstsein), kann er antworten.

„Du bist zertifizierte Emotionscode-Beraterin. Arbeitest Du auch damit?“
Nur wenn es jemand unbedingt möchte.

„Ich hab’s versucht, der Muskeltest funktioniert bei mir nicht.“
Dann schauen wir, woran es liegt und bringen in Frieden, was Dich daran hindert, das zu können.

„Hilft das, was Du anbietest, gegen Burnout?“
Ja, denn Du bringst Deine Energieversorgung in Ordnung.   

„Mein Partner und ich waren bei vielen Paarberatungen, aber es wird nicht besser. Haben wir noch eine Chance?“
Ihr könnt mit Lebenskunst für alle Themen klären, die Ihr Euch gegenseitig triggert. Arbeitet nur einer von Euch daran, kann das für den anderen unangenehm werden, weil er/sie auf seinen Themen sitzen bleibt. Ideal ist darum, gemeinsam zu starten. Der eine kann allerdings auch für den jeweils anderen arbeiten.

„Mein Partner/meine Partnerin hat mich verlassen. Kommt er/sie zurück, wenn ich an mir arbeite?“
Das kann passieren. Die Frage ist, ob Du ihn/sie dann noch willst  Es kommt dabei vor allem darauf an, wie sehr Ihr Euch spiegelt. Spiegelt Ihr Euch sehr stark, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Ihr Euch wieder annähert. Allerdings: Versprechen kann ich nix. Darum geht es aber auch nicht. Sondern darum, dass es Dir besser bzw. richtig gut geht. Egal, was er bzw. sie tut oder eben nicht tut. Wichtig ist bei der Klärung aller Paar-Problematiken nämlich, dass es jedem und jeder gut geht – auch o h n e ein Gegenstück.

„Ich lebe in einer toxischen Beziehung. Hilft Lebenskunst für alle mir, da rauszukommen?“
Ja. Denn Du bringst in Frieden, was Dich triggert.

„Ich habe meinen Seelenpartner/meine Dualseele gefunden. Hilft Lebenskunst für alle mir, damit klarzukommen?“
Ja. Loslasser und Gefühlsklärer können mit Lebenskunst für alle sehr zügig ihre Themen klären, damit ein Miteinander möglich wird.

„Hilft Deine Arbeit gegen Mobbing?“
Ja. Wer gemobbt wird, hat auf der Stirn quasi geschrieben Mit mir kann man’s machen.   Das liegt an gererbten Themen oder solchen, die sich durch erlebte   Traumata eingenistet haben. Bringst Du diese Ursachen in Frieden, hört das Mobbing auf.

„Kann man so auch für Tiere arbeiten?“
Ja.

„Man hat mir gesagt, ich soll mein Ego ablösen.“
Bloß nicht das Ego ablösen! Es geht darum, das Ego ganz und heil zu machen.

„Man hat mir gesagt, ich soll meine Schatten integrieren.“
Vergiss es. Mit Lebenskunst für alle wird es wieder hell, wo es vorher dunkel war. Die sogenannten Schatten verschwinden. Ohne dass Du alte belastende Erfahrungen noch mal ansehen, durchleiden, darüber sprechen oder sonstwas musst.

„Was meinst Du mit Geburtsrecht?“
Die Energie zum Ganzwerden kommt senkrecht von oben, während das Dunkle zwischen Menschen hier auf der Erde passiert. Da sich Menschen bedingt durch das, was ihnen für gewöhnlich beigebracht wurde, von oben abgeschnitten fühlen, können sie ihre Spiritualität nur bedingt oder gar nicht zum Ganzwerden nutzen. So bleiben sie in den energetischen Verstrickungen auf Erden hängen. Die Kraft, Energie und Liebe des Universums fürs eigene Ganzwerden nutzen zu können, ist Geburtsrecht. Dieses auch zu gebrauchen, ist Lebenskunst.