Auf zum Leuchtturm!

Gehe diesen Schritt bitte erst nach dem zweiten.
Mit dem Audio kannst Du das, was hier beschrieben wird, noch einfacher ausprobieren.

Nur Du selbst sein.

Wer Du bist

Stell Dich wieder aufrecht hin und sage:
Ich bin nur (Dein Vorname).

Schwankst Du auf diese Aussage hin nach vorne, ist das ein Ja.
Schwankst Du nach hinten, ist das ein Nein. Sage dann:
Ich bitte darum, dass ich wieder nur ich selbst bin.

Bekommst Du nun ein Ja, dann frage noch mal:
Ich bin nur (Dein Vorname).
Wieder solltest Du ein Ja bekommen.

Sollte das bei Dir nicht der Fall sein, dann versuche es mit: Hiermit gebe ich frei und in Frieden, was mich daran hindert, wieder nur ich selbst zu sein. Ich gebe all das sanft, in Balance und ohne Belastung frei und in Frieden, das ist sicher für mich, und alle freuen sich, danke.

Versuche es dann noch mal mit der Bitte darum, nur Du selbst zu sein.
Du solltest jetzt ein Ja erhalten.

So, wie Du jetzt da stehst, entsprichst Du Deiner wieder aufgerichteten Grundstruktur. In diese kannst Du nun Deine verlorene Anteile zurückholen.

Als wärest Du ein zerbrochener Leuchtturm am Strand gewesen, der nun wenigstens in seiner Grundform wieder neu aufgerichtet wurde. Noch fehlen Fenster, Türen, Wendeltreppe und ihre einzelnen Stufen, das Mobiliar und vieles mehr. Doch der Turm an sich ist wieder zu erkennen.

Seelische Hygiene erweitern

Auch hier gilt: Spüre über einen längeren Zeitraum hinweg immer mal wieder nach, ob Du nur Du selbst bist und justiere gegebenenfalls nach (warum: siehe Erklärung beim 2. Schritt).

Am einfachsten integrierst Du das Richtungsspüren und die Frage nach dem Du selbst sein in die Zeit des täglichen Zähneputzens. Denn dabei stehst Du sowieso. Du kannst das auch beim Warten in der Supermarkt-Kassenschlange machen. Oder auf dem Balkon. Wo immer Du willst.

Frage Dich vor allem nach heftigen Auseinandersetzungen mit anderen Menschen, ob Du nur Du selbst bist und hole Dich gegebenenfalls wieder zurück in Dich. So wirst Du umgehend ruhiger, gefasster und stabiler werden.

Ausblick

Mit Ja-Nein-Intrasonanzfragen kannst Du ab dann, wenn Du nur Du selbst bist, gezielt Ursachen für das suchen und in Frieden bringen, was Dich heute belastet. Das ist die individuelle Arbeit, um die es in der Sprachbarke geht.

Dazu würde, wenn es Dich interessiert, auch gehören, intrasonant zu ermitteln, seit wann und warum Du verdreht und/oder nicht Du selbst warst. Das kann für die weitere Arbeit am Selbst ganz hilfreich sein.